Monitoring
vero-Präsident Christian Strunk und Hauptgeschäftsführer Raimo Benger haben auf Einladung des Verkehrs- und des Wirtschaftsministeriums einen Termin zur Besprechung der Monitoringverfahren des Geologischen Dienstes in NRW wahrgenommen.
Die Einladung erfolgte durch die Staatssekretäre Schulte (Verkehrsministerium) und Dammermann (Wirtschaftsministerium), die auch zugegen waren.
Wir erläuterten die aus unserer Sicht gegebenen Mängel im Monitoringverfahren.
So trugen wir vor, dass nach einem Monitoringbericht die produzierte Menge gesunken sei, während aber andererseits die Nachfrage gestiegen sei. Nachweislich beruht dies aus unserer Sicht darauf, dass in dem Bereich Betriebe geschlossen wurden und damit natürlich auch die Produktion gesunken ist.
Daher ist aus unserer Sicht allein die Vergangenheitsbetrachtung nicht hinreichend.
Zudem wiesen wir darauf hin, dass zahlreiche Flächen, die als Vorranggebiete in Regionalplänen ausgewiesen sind, im Genehmigungsverfahren aus öffentlich-rechtlichen oder privatrechtlichen Gründen scheitern und daher ggf. ein Abschlag hereingerechnet werden muss bzw. eine häufigere Überprüfung und Anpassung des Regionalplanes in Bezug auf die Flächenrealisierung erfolgen muss.
Das Wirtschaftsministerium wird – so die Zusage – mit dem Geologischen Dienst nunmehr eine Überprüfung vornehmen, inwieweit diese Aspekte eingearbeitet werden können.
Für Fragen zum Thema steht Ihnen Herr Benger gerne zur Verfügung.